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Psychoanalyse
 
Die Grundannahme der Psychoanalyse ist die, dass alle Menschen ein Unbewusstes besitzen, das großen Einfluss auf das Tun und Denken jedes einzelnen hat und vor allem immer daran beteiligt ist, wenn Menschen unter seelischen Problemen und Schwierigkeiten, auch körperlichen, leiden.

Für Freud bestand die Aufgabe einer Therapie vor allem darin, diese unbewussten Anteile des menschlichen Seelenlebens bewusst zu machen, denn nur Bewusstes lässt sich verändern. Im Wesentlichen stehen dazu drei Quellen der Erkenntnis zur Verfügung. Die Kindheit, die Träume und die aktuelle Beziehung zum Therapeuten im Hier und Jetzt. Dazu werden Zusammenhänge durch den Therapeuten hergestellt - mittels Deutung oder Einfall oder Assoziationen, aus denen sich dann das Nachdenken und der Dialog mit sich selbst entwickeln kann.

Psychoanalyse findet 1-4 Mal pro Woche meist im Liegen aber auch im Sitzen statt, bietet die Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung und kann bis zu 300 Sitzungen dauern.